Schultereckgelenksarthrose

Junge Frau mit hochgebundenen Haaren in einem weißen und roten Basketball-Trikot und roten Shorts spielt Basketball auf einem Outdoor-Platz und dribbelt den Ball

Schulter

AC-Gelenkarthrose

Schultereckgelenksarthrose, auch bekannt als Akromioklavikulargelenksarthrose, ist eine degenerative Erkrankung, bei der der Knorpel im Schultereckgelenk (AC-Gelenk) abgenutzt wird. Diese Abnutzung führt zu Schmerzen, Steifheit und einer eingeschränkten Beweglichkeit der Schulter. Die Ursachen können vielfältig sein, von altersbedingtem Verschleiß über frühere Verletzungen bis hin zu wiederholten Belastungen durch sportliche oder berufliche Aktivitäten. Die Behandlung reicht von konservativen Maßnahmen wie Physiotherapie und Schmerzmitteln bis hin zu chirurgischen Eingriffen in fortgeschrittenen Fällen.

Der Verschleiß des Schultereckgelenkes führt häufig zu Beschwerden im Schulterbereich. Die resultierenden Knochenausziehungen tragen zur Einengung des subacromialen Raumes bei und treten häufig mit dem Impingement-Syndrom zusammen auf.

Ist eine klinische Schmerzsymptomatik vorhanden, sollte bei einer Operation bei Impingement-Syndrom das Schultergelenk mitbehandelt werden.

Die operative Therapie der schmerzhaften AC-Gelenksarthrose besteht in der arthroskopischen Entfernung des AC-Gelenkes (ARAC). Mit einer speziellen Fräse tragen unsere Schulterchirurgen das erkrankte Gelenk ab, ohne die oberhalb des Gelenks gelegene stabilisierenden Bandstrukturen zu verletzen und damit eine Instabilität zu verursachen.

Die Operation dauert ca. 30 Minuten und wird in der Vulpius Klinik ambulant, d.h. ohne stationären Krankenhausaufenthalt durchgeführt.

Es findet nach der operativen Behandlung keine Ruhigstellung im Arm-Immobilizer statt. Das beutet der Patient kann den Ellenbogen und das Handgelenk frei bewegen. Stufenweise wird die volle Gelenkbeweglichkeit der Schulter ohne Bewegungslimit und unter Beachtung der Schmerzgrenze erarbeitet. Insgesamt dauert die Nachbehandlung zwischen 4 und 6 Monaten.

Während der ersten 6 Wochen sollten kein Überkopfsport oder Überkopfarbeit durchgeführt werden.

Häufige Fragen

Die Schulter- und Ellenbogensprechstunde findet nach telefonischer Anmeldung unter Tel. 07264 – 60 217 zu folgenden Zeiten statt:

Mittwoch 08:00-12:00 und 13:30-16:00 Uhr

Freitag 08:00-12:00 Uhr

Privatsprechstunde

Donnerstag 13:00-14:45 Uhr

Die Operation wird ambulant durchgeführt. Das heißt, Sie können nach einer Überwachungsphase nach der OP und wenn Sie sich gut fühlen wieder nach Hause. Bitten Sie Partner oder Freunde, Sie abzuholen, da Sie selbst nicht Auto fahren können. Tragen Sie bequeme Kleidung, in der Sie sich wohlfühlen und kaufen Sie vorher genügend Lebensmittel ein, damit Sie am Tag der OP versorgt sind.

Eine Operation ist eine Belastung für den Körper. Reduzieren Sie Übergewicht und hören Sie auf zu Rauchen. Denn beides belastet den Organismus zusätzlich.

Die minimalinvasive Operationstechnik ist erfahrungsgemäß sehr komplikationsarm und für unsere Patienten gut verträglich. Unsere erfahrenen Schulterchirurgen erkennen mögliche Risiken bereits frühzeitig im Vorgespräch und können somit den meisten Gefahren vorbeugen. Zu den möglichen Risiken gehören u.a. Thrombose, Entzündungen und Nachblutungen. Nach der Operation kann es zu Schmerzen kommen, die meist aber schnell verschwinden und mit Schmerzmitteln therapiert werden können.

Ziel der Operation ist es, dass unsere Patienten ihren Arm wieder normal bewegen können. Unmittelbar nach dem Eingriff sind die Bewegungen noch eingeschränkt. Durch die gezielte Physiotherapie in den 4 bis 6 Monaten der Nachbehandlung können Sie den Arm anschließend wieder voll nutzen.

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Schulter- und Ellenbogenchirurgie

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Porträtfoto von Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Pötzl, einem Mann mit kurzen dunklen Haaren und Brille, der freundlich lächelt. Er trägt ein hellblaues Hemd und sitzt auf einem schwarzen Stuhl. Der Hintergrund ist unscharf

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Behandlung Schultereckgelenksarthrose

  • Porträtfoto von Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Pötzl, einem Mann mit kurzen dunklen Haaren und Brille, der freundlich lächelt. Er trägt ein hellblaues Hemd und sitzt auf einem schwarzen Stuhl. Der Hintergrund ist unscharf
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  • Porträt von Dr. med. Axel Müller, einem Mann mittleren Alters mit hellbraunen Haaren, der in einem hellblauen Poloshirt lächelt, vor einem unscharfen Hintergrund mit dunklen und blauen Bereichen
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    Dr. med. Axel Müller

    Leitender Oberarzt

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  • Porträt von Dr. med. Stefan Michael Zink mit blauem Poloshirt, lächelnd, vor einem hellen, unscharfen Hintergrund
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    Dr. med. Stefan Michael Zink

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    Samuel Müller

    Facharzt

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  • Platzhalterbild für Simon Claßen – stilisierte, schlichte Grafik eines anonymen Profils auf hellgrünem Hintergrund
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    Dr. med. Alexander Endlich

    Facharzt

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